Berliner Hausbiografien

Sie möchten mehr über Ihr Haus erfahren?

Mein Buch erzählt es Ihnen.
Biografien von Berliner Häusern sind meine Passion

Schon lange widme ich mich der Bau- und Nutzungsgeschichte von Verwaltungsgebäuden, auch in Abhängigkeit vom Arbeitsgang der betreffenden Behörden. Dazu vor allem mein Buch „Das periphere Zentrum“.

„Leben am Kurfürstendamm“ stellt die Geschichte der Häuser Nr. 48-50 und seiner Bewohner ins Zentrum seiner Betrachtung.

Die Welt am Sonntag resümiert am 22. 5.2011:

Das Werk liefert erstaunlich intime Einblicke in das Leben seiner einstigen Bewohner.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2011:

Das Schicksal des Gebäudes und seiner Mieter dient als Folie für die generelle Geschichte vom Leben, Wohnen und Arbeiten am Kurfürstendamm zwischen 1870 und 1970.

Die Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins 2011 schreiben auf S. 633:

Dorothea Zöbl, die sich bereits durch zahlreiche regionalgeschichtliche Publikationen einen Namen gemacht hat, schuf (…) mehr als eine Haubiografie. Sie bezog auch das weitere Umfeld ein (…) und versteht es, das Lebensgefühl der jeweiligen Zeit zu vermitteln.

Das Historisch-Politische Buch, H. 2 2012:

„Leben am Kurfürstendamm“ (…) ist kein Buch zum unterhaltsamen „Geschichts-Schlendern“, wie es inzwischen so viele gibt über Berliner Bauten, Straßen und Plätze. Das Werk geht in die Tiefe, fördert „Organisches“ an die Oberfläche, wo es auf den ersten Blick doch eigentlich um Gemauertes geht.

KunstbuchAnzeiger, 5.8.2012:

Unter Verwendung zahlreicher Dokumente, Fotos, Zeitzeugenberichte und Zitate ist (…) ein spannendes Buch (…) gelungen. Eine verblüffend unterhaltsam und informativ geschriebene Zeitgeschichte zweier Häuser in der berühmtesten Straße Berlins (…). In diesem Buch entstehen Bilder im Kopf, die nachhaltig wirken!

Der Niederrhein 4/2011, S. 155-156:

(…) so geht es doch vor allem um die Menschen, um ihre Leben und Wirken, um ihre Hoffnungen und Enttäuschungen, um ihre Existenz am Kurfürstendamm unter den sich vielfach verändernden Bedingungen (…). Man möchte sich zahlreiche weitere Bücher wie das vorgestellte wünschen. Dann entstände zwischen Betrachtern und Baudenkmälern eine unmittelbare Beziehung. (…) Baudenkmäler sind in besonderer Weise Geschichts- und Kulturträger, sie halten Erinnerungen an Menschen und Geschehnisse fest, sie sind Fixpunkte im ständigen Wandel der Zeiten.

Die Düsseldorfer Lesefreunde, 20.6.2011:

Ein interessantes Stück Literatur und Architektur mit vielen beeindruckenden Fotografien.

Schwarzaufweiss.de, 20.8.2011:

Dank intensiver Quellenforschung (…) gelingt es Zöbl, ein „Soziogramm“ des Ku´damms vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, auch weil sie sich mit den Mietern des Hauses 48-50 ausführlich befasst (…).