Berliner Hausbiografien

Dorothea Zöbl - Wo der König Bürgermeister war

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Charlottenburger Stadtgeschichten seit 1700

Sofort lieferbar.
Erschienen Juni 2013 Gebr. Mann Verlag

Das älteste Haus Charlottenburgs entstand 1712 noch in der Einöde zwischen Berlin und Spandau, wo Friedrich I. eine Idealstadt anlegen ließ. Gerettet wurde es vor dreißig Jahren an Heiligabend, als beherzte Anwohner sich dem illegalen Abriss durch Immobilienspekulanten widersetzten. Mehr darüber...

Subskriptionspreis bis 06.09.2013 19,90 € [D] | 27,90 SFR [CH] danach € 24,95 (sFr 34,60)

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Dorothea Zöbl: Leben am Kurfürstendamm

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100 Jahre Geschichte und Geschichten um die Mietshäuser Kurfürstendamm 48–50

Die Biografie der Häuser Kurfürstendamm 48–50a wird in fünf Epochen (1870–1970) als Abbild der Geschichte des Boulevards erzählt. Es geht um Bauten, Menschen, ihre Tätigkeiten und Schicksale. Zahlreiche Abbildungen lassen das Leben und Wohnen am Kurfürstendamm im Wandel der Zeit lebendig werden. Stimmen zum Buch...Mehr darüber...

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Dorothea Zöbl: Siemens in Berlin

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Spaziergänge durch die Geschichte der Elektrifizierung

Was im Berliner Hinterhof begann – die „Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens Halske“ – und als veritables Unternehmen in Charlottenburg „Zwischenstation“ machte, wurde in der Siemensstadt zu einem der weltgrößten Elektrokonzerne.

Der Rundgang zeigt nicht nur die rasch expandierende Unterkunft der Firma Siemens in Charlottenburg. Hingewiesen wird auch auf die private Seite der Unternehmerfamilie, die vielfältig mit ihrer Umgebung vernetzt war. Auch die wissenschaftlichen Kontakte zur Universität und den nahe gelegenen anderen Wissenschaftseinrichtungen werden vorgestellt.

Beim Blick in die zwischen Landwehrkanal und Spree gelegene „Spreestadt“ kommt auch die aktuelle städtebauliche Entwicklung zur Sprache.

196 Seiten, 58 Schwarzweiß-Abbildungen
Broschur, 14,8 x 22,1 cm
ISBN: 978-3-86650-945-0 Preis 12,90 €

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Dorothea Zöbl: Es ist nicht genug jekrohnt zu werden...

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Die preussische Königskrönung von 1701 in Königsberg und Berlin

Berliner Wissenschafts-Verlag

ISBN : 978-3-8305-02449

Preis: 9,50 Euro

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Dorothea Zöbl: Das periphere Zentrum

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Bundes- und Reichsbehörden im Groß-Berliner Stadtraum 1866/67 - 1914. Brandenburgische historische Studien, Band 10.

Die Studie, die der Verwaltungs- und Verfassungsgeschichte, der Historischen Geographie sowie der Städtebaugeschichte zuzuordnen ist, behandelt die ausgeprägte Westorientierung der Bundes- und Reichsbehörden im Berliner Stadtraum. Der erste Teil zeigt die Dichotomisierung zwischen stadtbürgerlich-kommunalem Osten und landesherrlich-staatlichem Westen. Dargestellt wird die langfristige Entstehung gesamtstädtischer Wertigkeiten (1650-1866/67) sowie die mittelfristige Expansionsdynamik der kaiserzeitlichen City einschließlich des Regierungsviertels (1866/67-1914). Der zweite Teil (1866/67-1914) basiert weitgehend auf Akten der Reichsämter und des preußischen Staates sowie auf Parlamentaria. Er widmet sich dem kurzfristigen Organisations- und Standortausbau der einzelnen Behörde, der weder organisatorisch noch räumlich planmäßig erfolgte, sich aber aus sinnvollen Einzelschriften zusammensetzte. Die Studie macht sinnfällig wie die Verwaltungsorganisation im Zuge des Reichsgründungsprozesses die behördliche Arbeits- und Raumorganisation veränderte, aber auch die Stadt strukturierte. Abschließend wird diese "verwaltungsplanende Stadtgestaltung", die die Repräsentationsbedürfnisse der baupolitischen Fachöffentlichkeit nicht befriedigte, als Auslöser der Kontroverse zwischen Staatsvertretern und Architektenschaft über Baustil und Lage öffentlicher Bauten beschrieben. Aktuelle Bezüge weist die Arbeit durch die Nutzungs- und politische Bedeutungsgeschichte des "Spreebogens" auf, den und dessen nahes Umfeld die Reichsinstitution besiedelt haben. Minimale Gebrauchsspuren, einige Bleistiftanstreichungen im Text.

ISBN 3932981197

Preis: 19,80 Euro

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Dorothea Zöbl: Ludwig Cauer

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Zur Metamorphose eines pädagogischen Traumes

Berlin: Stapp, 1992
ISBN: 3877760589

Auf knapp 100 Seiten beschreibt die Autorin ein sehr frühes Beispiel der Reformpädagogik. Der 1792 geborene Ludwig Cauer war seiner zeit weit voraus. Im Kreis mehrerer Fichte- und Pestalozzischüler gründete er eine Privatschule. Ziele waren beispielsweise, die Ungleichheit im Bereich der Bildung abzubauen und die Lernenden bei der Berufswahl anzuleiten. Es werden Erfolge und die große Schwierigkeiten in der Erziehungswirklichkeit gezeigt, die die Umsetzung des Anspruchs immer mehr aushöhlten. Dennoch war bei manchen Schülern gelungen, über die Wissensvermittlung hinaus „denkende Köpfe“ zu erziehen.